Brandungsangeln auf Wolfsbarsch

Es ist auch möglich Wolfsbarsche nach der klassischen Art gezielt zu Befischen.
Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf Montage, Köder und der Platzwahl.
Wolfsbarsche lieben eine üppige Mahlzeit, heißt bei der Ködermenge "nicht kleckern sondern klotzen", um die gestachelten Meeresräuber an den Haken zu bekommen. Ausgenommen von dem Ausnahmeköder "peeler crab" (frisch gehäutete Krabbe, nur schwer zu bekommen), sind Seeringelwürmer bei den Wolfsbarschen sehr gefragt. Angeboten im Mehrpack - 5 bis 6 Ringler sollten es schon sein - hat sich die Pulley Rig

Platzwahl, Wellenbrecher wie Stein- oder Pfahlmolen werden aufgrund des hohen Futterangebotes häufig von den Wolfsbarschen aufgesucht. Die beste Angelzeit liegt kurz nach starken Stürmen, wenn sich der raue Seegang allmählich wieder beruhigt hat.
Wo?

Wellenbrecher aus Holz, sogenannte Pfahlbuhnen
Top-Angelplatz sind Wellenbrecher - sogenannte Buhnen - gebaut, um den Strand bei Sturmflut vor der aufgewühlten See zu schützen. Sie bieten auch den Meeresbewohnern einen idealen Lebensraum.
Steinbuhne

Bei beiden Buhnenarten ist der Kopf mit großen Steinen gesichert;
dort treiben Wolfsbarsche bei aufkommenden Wasser ihr Unwesen
Ob bei Pfahl- oder Steinbuhnen: Der Kopf (das seeseitige Ende) dieser Wellenbrecher ist mit großen Steinen gesichert. Dort gilt es die beköderte Montage so nah wie möglich zu platzieren.